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| Hawaiianische Geschichten von Kea | |||||
Wie war es denn nun auf Hawaii? |
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"Wie war es denn nun auf Hawaii?" Das werde ich immer wieder gefragt. "Haben sich deine Erwartungen erfüllt?" Tja, was erwartet man, wenn man nach Hawaii fliegt? Sonne, Sand und Meer, gutgelaunte Menschen, echte Hawaiianer, die am Strand musizieren und tanzen, Touristen, neue Bekanntschaften, Hula sehen, traumhafte Landschaften… |
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Ich habe innerhalb von 3 Wochen drei hawaiianische Inseln besucht: Oahu, Big Island und Maui. Tatsächlich ist jede Insel anders und auch die Vegetation kann recht verschieden sein. Etwas erstaunt war ich, als ich von Honolulu nach Big Island flog. Dort gibt es keine Sandstrände. |
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Unter "Lava Stränden" hatte ich mir bisher nichts vorgestellt. Dann begriff ich: wo die Lava Massen enden, beginnt das Meer. Das war neu für mich und sehr beeindruckend. Jedoch ist es gar nicht so ungewöhnlich: wer weiß schon, dass der Sand von Waikiki jedes Jahr von der Insel Molokai geholt wird? |
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Auf Maui habe ich einen Banyan - Baum gesehen, der einen ganzen Park bildet. Mittlerweile hat er über 60 Tocherbäume in seiner direkten Umgebung. Es ist ein ganz besonderes Gefühl unter diesem Baum zu sitzen. |
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| Die Sonnenuntergänge auf Hawaii sind wirklich unbeschreiblich schön. Diese hier habe ich von Maui (Lahaina) aus aufgenommen. Ein wunderschönes Spektakel, das nur wenige Minuten dauert. Wer weiß schon, dass es spätestens 20.00 Uhr auf Hawaii stockdunkel ist? | ![]() |
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Auf der Route to Hana, kann man die märchenhaftesten Wasserfälle und wahrhaft
paradiesische Landschaften entdecken. Selbst im Regen durchs Gelände zu
laufen ist keineswegs unangenehm, denn nachdem die (meist kurzen) Schauer
aufgehört haben, ist man binnen 20 Minuten wieder trocken. |
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| Eher zufällig fand ich auf dem Rückweg von meinem Abenteuer das berühmte "Mama`s Fish House", in dem offenbar schon ganz Hollywood hervorragend gegessen hat. Ich will hier nur eine Kleinigkeit zeigen, die ich so typisch für die blumenreiche, verschwenderische Fülle, wie auch für die hawaiianische Art alles zu schmücken und zu verzieren fand, dass ich selbst auf der Toilette, meine Fotokamera aus dem Rucksack holte. | ![]() |
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| Ich sah einen Mann, der sich Kokosseile um die Fußgelenke band und damit in Blitzesschnelle eine Palme hinaufkletterte. Ich probierte durch Taro gefärbte Hefeklöße, die wirklich kräftig Lila waren, aber wunderbar schmeckten, ich traf interessante und durchweg freundliche Menschen, begegnete großen und kleinen Wundern, genoss die Sonne, den Sand und das Wasser, entdeckte viel Neues und verschenkte mein Herz wohl für immer an Hawaii. | |||||
| Ich
habe mir mit dieser Reise einen Lebenstraum erfüllt. Doch mein schönstes Erlebnis war: an einem Abend spontan am Strand von Waikiki mit hawaiianischen Hulalehrern (Kumu Hula) zu sitzen, zu musizieren, für sie und mit ihnen zu tanzen und in ihre verblüfften Gesichter zu sehen. Gar nicht oft genug, konnte ich beteuern wirklich aus Deutschland zu kommen, nicht oft genug sagen, dass ich so zu tanzen wirklich in Deutschland gelernt hatte und nicht oft genug konnte ich Ihre ehrlich Bewunderung und die anerkennenden Worte hören. Es war eines der schönsten Erlebnisse in meinem Leben. Wer weiß schon, wann seine Träume in Erfüllung gehen? Es ist wirklich schön auf Hawaii. Schön und wunderbar. Auf die Träume! Ola Pono |
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